Um gleich mein Fazit voran zu stellen: Ich würde dieses Buch als eines der ersten drei Bücher EinsteigerInnen ins Thema Wissensmanagement mitgeben, weil sie einen großen Ausschnitt aus der praktischen Arbeit erhalten und eine Ahnung davon gewinnen, wie umfangreich und komplex das Thema ist. Wer schon ein Jahr mit Wissensmanagement sich auseinandersetze, wird es allerdings nur der Übersicht halber vermissen, denn es bietet in einem ‚Kasten‘, was sonst verstreut liegt.
Glück für immer?
In der aktuellen Ausgabe der GDI IMPULS (3/2011) wird der Zürcher Verhaltensökonom Ernst Fehr u.a. über die Bedeutung von Glück bzw. Glücksempfinden interviewt. Am Ende stellt er eine m.E. hervorragende Frage, der man selbst kaum ausweichen kann.
Mein persönliches Wissensmanagement (pWM)
Probst/Raub/Reinhardt haben in ihrem Buch “Wissen managen” die mittlerweile klassischen Bausteine des Wissensmanagements (WM) differenziert; daran orientiert sich auch mein persönliches WM.
Wissensidentifikation | Wissenserwerb | Wissensbewahrung | Wissens(ver)teilung | Wissensnutzung | Wissensentwicklung | Wissensziele | Wissensbewertung
Co-Moderation der GfA-Gruppe in XING
Nachdem ich sieben Jahre für die Gesellschaft für Arbeitsmethodik (GfA) die Regionalgruppe Düsseldorf geführt habe, wechsle ich nun zur Online-Gruppe innerhalb des Sozialen Netzwerks XING. Diese steht bereits seit 2006 im Netz und für diese werde ich mit Ruminka Samsel (Hamburg) und Peter Zettel (Forcheim) entwickeln und gestalten. Web-Adresse GfA.XING: http://www.xing.com/net/GfA
Informationsstrategie für Webseiten
Immer mehr Artikel sind in Blogs und Online-Magazinen publiziert und bleiben – anders als Zeitungsarchive im Web – dauerhaft & kostenfrei verfügbar. Daher suchte ich nach neuen Wegen, meine eigene, alte Informationsstrategie auf ein medienangemessenes Niveau zu heben, und praktiziere dies in folgender Kombination: ZOTERO und LineMarker …
Methode zur Dokumentbearbeitung in Gruppen
Ich stelle mir die Situation wie folgt vor:
Mehrere Personen haben von dem zu bearbeitenden Text jeweils ein Exemplar in der Hand, zur Hilfe/Orientierung gibt es u.U. eine Projektion an die Wand: Verschiedene Aspekte/Fragestellungen/Kontroversen zum Text wurden in der Vorbereitung auf jeweils einem FlipChart-Bogen vermerkt. Diese Bogen liegen nun auf mehreren Tischen …
Ordnung und Chaos – zwei positive Seiten einer Medaille
“Ich suche für meine Kunden und Marketingaktivitäten ein anderes Wort für Chaos /Unordnung”, schrieb Frau Wagner-Manslau in der XING Gruppe “Büro – praxisbezogene Organisations- und Prozessoptimierung”. Dazu ein Kommentar aus meiner Perspektive:
In meinem Sprachspiel lautet das Gegenteil von Ordnung: Vereinzelung.
Soweit Ordnung nicht als “ordentlich” missverstanden wird, hat sie zur Folge, dass von Besonderheiten
3-2-1-Start
Wie den Tag beginnen, wo doch so viele unangenehme Arbeiten auf mich warten und die Vielfalt und Unübersichtlichkeit des Aufgabenkatalogs schier erdrücken? Vorschlag von Stollreiter/Völgyfy (“Selbstdisziplin“, GABAL 2001) ist das 3-2-1-Programm, mit dem das Tagwerk ohne Aufschieberitis-Anfall aufgenommen wird. Der Titel steht für folgende drei Schritte:
3 Kleinigkeiten erledigen
2 Routinetätigkeiten abarbeiten
1 Top-Priorität des Tages
PAUSE – You’re gonna miss me (“frugal happiness”)
Pausen sind wichtig: Sie strukturieren die Arbeitszeit zwischen den Pausen und im günstigen Fall geben sie uns Schwung für die nächsten Aufgaben.
Mit diesem kleinen YouTube-Video (1min 38sec) lade ich zu einer kleinen Pause ein.
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